Unsere Kräuter und
ihre Wirkung

Im Ayurveda hat die Ernährung eine besondere Bedeutung und Kräuter werden für bestimmte Wirkungen von Speisen und Tees gezielt eingesetzt und kombiniert. Die Kräuter der wertvollen Nepali Gardens Tees sind in unseren Breiten nicht zu finden und daher für unsere westliche Ernährung eine herausragende Bereicherung – ganz gleich, ob sie im Rahmen der ayurvedischen Lebensweise oder ganz einfach als wohlschmeckender Kräutertee ihre Wirkung entfalten.

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Amla

Amla, die indische Stachelbeere, enthält sehr viel Vitamin C. Als klassisches Tonikum der Ayurveda wird sie schon seit ca. 5000 Jahren traditionell als Heil- und Verjüngungsmittel eingesetzt.
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Ashwagandha

Die getrocknete Wurzel des Schlafbeeren-Strauches ist, wie aus der alten Ayurveda-Medizin bekannt, charakteristisch für Ruhe, Stärkung und Aufbau.

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Basilikum-Blüten

Basilikum-Blüten sagt man traditionellerweise nach, verdauungsfördernd und schmerzstillend im Magen-Darm-Bereich zu sein.

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Beifuß

Beifuß ist bekannt als Verdauungselixir und Frauenkraut. Durch seine entkrampfende Wirkung kann er vielfach Erleichterung verschaffen.

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Mandukaparni

Mandukaparni, der indische Wassernabel, verbessert laut Überlieferung der Ayurveda die Lern- und Erinnerungsfähigkeit und fördert Ruhe und Frieden.

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Curryblatt

Das Aroma der Curryblätter ist frisch, leicht fruchtig bis rauchig.



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Guduchi

Guduchi, der Herzblättrige Mondsame, entfacht nach der jahrtausendealten Tradition der Ayurveda das Lebensfeuer und verhilft zu wacher, geistiger Klarheit.

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Ingwer

Ingwer stärkt laut Überlieferung der Ayurveda-Tradition das Immunsystem und hilft, Kälte auszutreiben.


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Kurkuma

Kurkuma, dem indischen Gelbwurz, wird nach der Ayurvedamedizin die Beschleunigung von Hautheilungsprozessen nachgesagt.


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Minze

Minze ist laut Überlieferung seit Generationen gut zur Beruhigung im Magen-Darm-Bereich und für die Galle.



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Moringa

Moringa, der in Nepal heimische Wunderbaum, enthält Mineralstoffe, Vitamine, Eiweiß und Antioxidantien in großen und ausgewogenen Mengen und wird deshalb „der beste Helfer von Müttern“ genannt.
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Shatavari

Shatavari kommt laut Ayurveda-Medizin seit ca. 5000 Jahren traditionell bei Frauenleiden zur Anwendung.



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Stevia

Stevia, das gesunde Süßungsmittel enthält weder Kalorien noch Zucker und reguliert den Blutzuckerspiegel.




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Tejpat

Die Blätter des indischen Lorbeerbaumes werden in der Ayurveda traditionell als Aromaspender eingesetzt.




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Triphala

Triphala ist die Sammelbezeichnung der drei bedeutendsten Ayurveda-Pflanzen: Amalaki, Bibhitaki und Haritaki. Gemeinsam sorgen sie laut traditioneller Überlieferung der Ayurveda für ein langes Leben durch sanfte Regulierung der Verdauung.
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Tulsi

Tulsi, auch bekannt als Heiliges Basilikum, ist in der alten ayurvedischen Tradition bekannt zur Vorbeugung von Stress und die allgemeine Harmonisierung des Körpers.


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Zimtbasilikum

Zimtbasilikum ist laut Quellen alten Kräuterwissens beruhigend und appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend.
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Zimtblatt

Zimtblatt gilt in der alten Heilmitteltradition als förderlich für die Durchblutung & Körpererwärmung und bewirkt Belebung nach Erschöpfung.
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Zitronenbasilikum

Zitronenbasilikum sagt man laut altem Kräuterwissen nach, appetitanregend, verdauungsfördernd, wassertreibend und krampflösend zu sein.
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Zitronengras

Zitronengras ist anhand alter Überlieferungen erfrischend & belebend und kann das Immunsystem unterstützen.
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